Porträt

Martha von Castelberg (1892–1971) kam als Tochter von Beatrice (geborene von Reding-Biberegg) und des Privatbankiers Paul Carl Eduard von Orelli in Zürich zur Welt. Sie wurde früh musikalisch gefördert, erhielt Violinunterricht bei Joseph Ebner und Alexander Schaichet, das Klavierspiel erlernte sie autodidaktisch. Eine professionelle Ausbildung und eine musikalische Karriere waren ihr weitgehend untersagt. Ihre tiefe Religiosität führte sie zur Vertonung katholischer Texte: Geistliche Vokalmusik wie Lieder und Motetten stellen einen gewichtigen Teil ihrer über 70 Werke dar.

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Thalhof

Der am Talacker gelegene «Hintere Thalhof» ist das Elternhaus von Martha von Castelberg-Orelli. Er wurde 1840 bis 1843 vom Architekten Gustav Albert Wegmann für die Familie ihres Grossvaters Hans Conrad von Orelli-Ziegler (1812–1891) erbaut. Der klassizistische Bau im damals noblen städtischen Vorstadtquartier am Talacker in Zürich gelegen ist sprechendes Abbild des Selbstverständnisses der wohlhabenden Bankiersfamilie. Der «Hintere Thalhof» wurde 1948 – wie auch sämtliche anderen Gebäude am oberen Talacker – abgerissen.

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